Führung durch die Müllverbrennungsanlage
Der Abfallwirtschaftsbetrieb der Stadt Nürnberg
© Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg ASNMüllverbrennungsanlagen spielen eine wichtige Rolle in der Abfallwirtschaft, indem sie Abfall effizient verbrennen und gleichzeitig Energie erzeugen. Sie tragen zur Reduzierung des Abfallvolumens bei und helfen, fossile Brennstoffe zu ersetzen, was zur Verringerung der CO2-Emissionen beiträgt. Die Führung durch die Müllverbrennungsanlage zeigt anschaulich, wie moderne Abfallbeseitigung funktioniert. Nach einem Kurzvortrag beginnt der Rundgang, der dem Produktionsprozess folgt: von der Waage, über die Abfallannahme im Müllbunker, der Steuerung der Anlage, der Durchmischung des Restmülls und Sperrmülls, der Verbrennung im Kessel bis zur Rauchgasreinigung. Besonders eindrucksvoll ist der Blick ins Müllfeuer und vom Glasboden in den Müllbunker.
Treffpunkt: Pforte Müllverbrennungsanlage, Hintere Marktstraße 4, 90441 Nürnberg. Die Müllverbrennungsanlage kann nur über die Industriestraße angefahren werden. Parkmöglichkeiten stehen nur begrenzt zur Verfügung. Anmeldung erforderlich.
Bitte beachten Sie: Bei der Führung muss ein Helm getragen werden, der vor Ort zur Verfügung gestellt wird. Außerdem ist festes Schuhwerk erforderlich. Der Rundgang ist für Rollstuhlfahrer und Benutzer von Gehwagen oder anderen Gehhilfen leider nicht geeignet. Höhenunterschiede können nur über Treppen bewältigt werden. Je nach Strecke müssen zwischen 20 und 60 „Höhenmeter“ überwunden werden. Im technischen Bereich werden Bühnen mit Gitterrostboden begangen. Von dort aus ist ein Blick in die Tiefe von bis zu 30 Metern möglich. Personen, die nicht schwindelfrei sind, haben hier oft Probleme. Die Führung ist für Kinder unter 15 Jahren nicht geeignet.
| Kursnummer | 26-2709 |
| Zeitraum | Mi., 28.10.2026 |
| Dauer | 1 Termin |
| Kursort | Müllverbrennungsanlage, Hintere Marktstraße 4, 90441 Nürnberg |
| Kursleitung |
Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg (ASN)
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| Entgelt | 0,00 € |
| Bemerkungen | Bitte beachten Sie: Bei der Führung muss ein Helm getragen werden, der vor Ort zur Verfügung gestellt wird. Außerdem ist festes Schuhwerk erforderlich. Der Rundgang ist für Rollstuhlfahrer und Benutzer von Gehwagen oder anderen Gehhilfen leider nicht geeignet. Höhenunterschiede können nur über Treppen bewältigt werden. Je nach Strecke müssen zwischen 20 und 60 „Höhenmeter“ überwunden werden. Im technischen Bereich werden Bühnen mit Gitterrostboden begangen. Von dort aus ist ein Blick in die Tiefe von bis zu 30 Metern möglich. Personen, die nicht schwindelfrei sind, haben hier oft Probleme. Die Führung ist für Kinder unter 15 Jahren nicht geeignet. |
Kurstermine 1
| – | Datum | Ort |
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| 1 | Mittwoch • 28.10.2026 • 14:00 - 16:00 Uhr |
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